Infoabende zum Bundesteilhabegesetz (BTHG)

An vier Abenden informierte Frau Schenk (zuständige Mitarbeiterin für die Umsetzung des BTHG) Angehörige und gesetzliche Betreuer*innen über die Auswirkungen des BTHG auf die Wohnstätten.

Sie erläuterte die ab 2020 gesetzlich geforderte neue Aufteilung der Leistungen in „Leistungen zur Existenzsicherung“ (Wohnen und allgemeiner Lebensunterhalt, z.B. Essen und Trinken) und Leistungen der eigentlichen „Eingliederungshilfe“ (fachliche Betreuung und Unterstützung durch Personal im Wohnheim). Auch stellte sie dar, wer in Zukunft für welche der Leistungen aufkommen muss.

Die beruhigende Nachricht der Abende war, dass sich bei der Betreuung in den Wohnstätten vorerst nichts ändern wird. Zum Schluss bekamen die Anwesenden noch eine Checkliste an die Hand, auf der alle vor dem 01.01.2020 von den gesetzlichen Betreuer*innen zu erledigenden Dinge auf gelistet waren.

— Ein Beitrag von Marion Schenk, Stabstelle Bundesteilhabegesetz (BTHG) —

Kommentare sind geschlossen.